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Stand 04.8.2018

Der Sommer 2018

Seit Monaten hat es nicht mehr ausreichend geregnet.

 

Hang unter dem Mühlstein.

Wo sonst saftiges Grün steht, da hier stets das Hochwasser fließt, ist vertrocknetes Gras.

 

Der Blick auf die Insel - grau-braun, obwohl der Fluss noch fließt.

 

Zwei bis dreimal gab es seit Mai einen Schauer: Ansonsten die große Dürre im Sommer 2018.

Das Gras auf der Wiese ist hart wie die Strohhalme auf dem Feld.

Würde die Mühle noch unsere Familie ernähren müssen, wäre es ein Desaster.

Müssten wir drei Monate oder noch länger die Mühle mit Starkstorm vom Energieversorger betreiben, so wären die Kosten, welche die Wassermühle für den Betrieb verursachen würde, über den Rest des Jahres nicht zu amortisieren.

 

 

 

 

 

 

Ein kleiner Trost ist der Anblick unserer alten schönen Rosen.

 

 

Was ein Start ins Jahr 2018

 

 

Am 03.01.2018 hatten wir dermaßen starkes Hochwasser, dass es den Garten geflutet hat und beinahe unseren Wohnbereich erwischt hätte. Bis Mitternacht stiegt die Exter.

Siehe

 

 

 

Sturmtief Friederike kam auch noch

Am 18.01.2018 hatten wir Strum wie bei Kyrill 2007.

Bäume fielen um wie Streichhölzer, Trampoline flogen durch die Gärten und Autos mit Anhängern wurden wie Spielzeuge hin und her gerissen.

Siehe

 

Um so mehr erfreuen wir uns dann an kurzen Momenten mit Sonnenschein und dem Anblick unserer Christrose im Vorgarten :-)

 

 

 

 

 


Wassermühle Schneider im Landkreis Schaumburg (Niedersachsen)